otto carius - Forum
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Forum » Welcome to the [FHSW] Europ Community! » German Language » otto carius
otto carius
[LSD]SeppDietrich[OGF]Date: Wednesday, 2015-01-28, 6:14 PM | Message # 1
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ruhe in frieden grosser panzerkommandant!
mehr als 150 abschüsse! das buch von ihm sollte man gelesen haben!
ich habe es handsiegniert von ihm!TIGER im SCHLAMM - Die 2. schwere Panzer-Abteilung 502 vor Narwa und Dünaburg
Biography: Otto Carius is a former German tank ace within the German Army who fought during World War II and is credited with destroying more than 150 tanks. He is a recipient
of the Knight's Cross of the Iron Cross with Oak Leaves. The Knight's
Cross of the Iron Cross and its higher grade Oak Leaves were awarded to
recognise extreme battlefield bravery or successful military leadership.
https://www.youtube.com/watch?v=XrHe0phAcuc

https://www.youtube.com/watch?v=YlnhjqCsgtE

http://v.youku.com/v_show/id_XNDk1NzMxMTgw.html

http://tankarchives.blogspot.de/2014/08/carius-interview.html

https://www.youtube.com/watch?v=37UnhEp6fZw


Mut bedeutet zu kämpfen auch wenn der Feind übermächtig ist!
Courage meant to fight even if the enemy is over powerful!


Message edited by [LSD]SeppDietrich[OGF] - Wednesday, 2015-01-28, 6:38 PM
 
mardukDate: Wednesday, 2015-01-28, 9:31 PM | Message # 2
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Er hatte ein langes und offenbar auch erfülltes Leben - Recht so!
R.I.P.


Quid pro quo!
 
[LSD]SeppDietrich[OGF]Date: Thursday, 2015-01-29, 11:20 AM | Message # 3
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Es gab so viele! Die meisten sind ja der Meinung das wittmann die meisten hatte aber die hatte knispel carius und dann erst wittmann
http://www.zweiter-weltkrieg-lexikon.de/lexikon/forum/index.php/Thread/823-Deutsche-Panzerasse-alle-Panzer/
Da gehört auch einiges zu
http://www.artikel33.com/geschichte/1/die-barkmannfalle.php


Mut bedeutet zu kämpfen auch wenn der Feind übermächtig ist!
Courage meant to fight even if the enemy is over powerful!
 
mardukDate: Thursday, 2015-01-29, 4:19 PM | Message # 4
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Kurt Knispel war eh der geilste mit seinem Ziegenbart! biggrin Der deutsche Wikipedia-Eintrag ist leider wieder einmal sehr kurz. Im englischen hingegen gibt es interessante persönliche Details dieses Panzer-Ass': http://en.wikipedia.org/wiki/Kurt_Knispel

Quid pro quo!
 
[LSD]SeppDietrich[OGF]Date: Thursday, 2015-01-29, 9:16 PM | Message # 5
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Wenn man ein wenig das Netz bemüht findet man viel über diese Männer! Die hatten es drauf! !
Wo ihre 8.8kwk oder die 7.5cm Hochleistungs Kanone traf ging tot und Verwüstung daher!!der ganze alliierte Schrott platzte in tausend teile !schon allein der Tiger der 45 schon veraltet war hatte bis zum auftauchen des pershings keinen ernst zu nehmenden konkreten!


Mut bedeutet zu kämpfen auch wenn der Feind übermächtig ist!
Courage meant to fight even if the enemy is over powerful!
 
Endless_NamelessDate: Thursday, 2015-01-29, 10:19 PM | Message # 6
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Naja, Schrott waren eher die deutschen schweren Panzer, Tiger & Co fielen doch schon beim Aufmarsch auseinander. Dazu noch die stark nachlassende Qualität in den letzten Jahren, zum einen materialbedingt zum anderen halt auch nicht besonders schlau, dass man das Zeug zum Großteil unter unwürdigsten Bedingungen von Zwangsarbeitern zusammenschrauben lässt, die natürlich versuchen, die Fahrzeuge bei der Montage zu sabotieren.

Das StuG III G ist eine der wenigen wirklich gelungenen deutschen Konstruktionen, sehr robustes und zuverlässiges Fahrwerk, günstig herzustellen, niedrige Silhouette, gute Hauptwaffe & Panzerung. In die selbe Kategorie fällt der M4 Sherman mit langer 76 mm Kanone, so sieht ein ausgewogenes Fahrzeug aus. Diese Waffe kam schon fast an die 88 L/56 heran und konnte auch schon aus relativ großer Distanz (über 1000 m) einen Tiger frontal ausschalten.


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mardukDate: Friday, 2015-01-30, 6:22 AM | Message # 7
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Quote
Naja, Schrott waren eher die deutschen schweren Panzer, Tiger & Co fielen doch schon beim Aufmarsch auseinander.

Das ist wohl stark übertrieben. Der Panther gilt, nachdem die Kinderkranken abgestellt waren, als bester mittlerer Kampfpanzer des 2. WK und als direkter Vorgänger des Leopard-Panzer.


Quid pro quo!
 
Endless_NamelessDate: Friday, 2015-01-30, 4:27 PM | Message # 8
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Der Panther war zwar hinsichtlich Bewaffnung und (Front-)Panzerung ein guter Panzer aber er war aber nicht so zuverlässig wie ihm häufig zugeschrieben wird. Antriebsstrang und Motor waren gut dimensioniert und hielten, das Problem war das Seitenvorgelege, welches im Schnitt nur 150 km hielt (bis Kriegsende wurde diese Kinderkrankheit nicht behoben). Damit eine größere Operation zu führen wurde zum Glücksspiel und forderte sehr sachten Umgang von erfahrenen Fahrern. 50% aller in Frankreich aufgegebenen Panther hatten diesen Schaden.

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[LSD]SeppDietrich[OGF]Date: Friday, 2015-01-30, 6:01 PM | Message # 9
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also ich kann nur sagen was mir zeitzeugen berichtet haben! zb fritz langanke! aus gelsenkirchen
er war im panther unterwegs diesen mann habe ich mal persönlich besucht! er sagte mir in punkto beweglichkeit feuerkraft ect war dieser panzer das beste was der krieg zu bieten hatte! er zeigte mir bilder von abgeschossenen shermans ect wo die granate vorne rein und hinten wieder raus ist!! glatter durchschuss! ich finde diese doku leider nicht mehr war mal irwo im tv!
zum tiger da war herr carius ganz anderer meinung!
er sagte wenn er richtig bedient wurde von einer gewissenhaften mannschaft ect war der tiger ein top panzer!
und was er auch sagte:
es wird viel geschrieben oder erzählt dokumentiert was ja auch an sich ganz ok wäre!nur sagte er diese leute können es garnicht beurteilen weil sie es aus einem ganz anderen gesichtspunkt sehen und dann sagte er: sie können es GARNICHT  beurteilen denn sie haben so einen panzer weder bedient noch im gefecht gefahren weil sie garnicht dabei WAREN!!!!!
zb der panzerjäger panther jagdpanther war eine sehr gelungene produktion!was als vorläufer der modernen panzerwaffe gilt!
Quote Endless_Nameless ()
50% aller in Frankreich aufgegebenen Panther hatten diesen Schaden
darüber hatte ich mich auch mit herrn langanke unterhalten! der meinte die vielen panther die in frankreich draufgingen sagte er waren fast alle auf die überlegene luftwaffe und die jabos zurückzuführen aber ich weiss ja nicht ob er damit recht hatte!
er sagte mir das nur so!
Die später verbesserten Produktionsreihen des Panthers (Ausf. A und G) waren dem T-34, der den Hauptausschlag für die Entwicklung des
Panthers gegeben hatte, sowohl technisch als auch im Gefechtswert überlegen. Auch wenn einige Fehler am Panther bis zum Ende der
Produktion nicht behoben werden konnten, so etwa ein zu schwaches Seitenvorgelege (Untersetzungsgetriebe hinter den Treibrädern vorn), das als einfaches Stirnradgetriebe statt eines aufwändigen Planetengetriebes ausgeführt war, überwogen die Vorteile.Vorteile des Panthers waren seine sehr starke Kanone, eine hohe Schussfolge sowie seine starke Panzerung an der Frontseite. Der Panther war mit einem Überlagerungslenkgetriebe ausgestattet, das ihm eine sehr gute Manövrierfähigkeit auch bei
geringen Geschwindigkeiten erlaubte. In Sachen Leistung der Federung und
Dämpfung gilt der Panther als Vorreiter späterer Panzer nach dem
Zweiten Weltkrieg. Er gilt als der erste moderne deutsche Panzer.Schwächen des Panthers waren eine ungenügende Leistung der
hydrostatischen Turmschwenkanlage (beispielsweise konnte der Turm bei
stärkerer Schräglage des Panzers nur noch mit dem Handantrieb gedreht
werden) sowie seine schwache seitliche Panzerung, weswegen er nach
Möglichkeit im Verband mit anderen Panzertypen (Panzer IV) eingesetzt wurde. Auch sein kompliziertes Schachtellaufwerk sorgte für Ausfälle, insbesondere in der Sowjetunion – der zähe Schlamm
setzte sich zwischen die Laufräder und konnte über Nacht einfrieren. Es
wird berichtet, dass Motoren eine Lebensdauer von 1000 bis 1500 km,
Ketten und Laufwerk von 1500 bis 3000 km und die Seitenvorgelege von 150 bis 1500 km hatten
Quote Endless_Nameless ()
Antriebsstrang und Motor waren gut dimensioniert und hielten, das Problem war das Seitenvorgelege, welches im Schnitt nur 150 km hielt

Es wird berichtet, dass Motoren eine Lebensdauer von 1000 bis 1500 km,
Ketten und Laufwerk von 1500 bis 3000 km und die Seitenvorgelege von 150 bis 1500 km hatten


Als am 6. Juni 1944 die Alliierten in der Normandie landeten, führte die Wehrmacht bis Ende Juli sechs Panzer-Divisionen
mit Panther-Abteilungen an die Front. Bis zum 27. Juli gingen 131
Panther verloren. Eine britische Untersuchung von 82 erbeuteten Panthern
ergab, dass 36 durch panzerbrechende Munition, sieben durch Artillerie,
acht durch alliierte Flugzeuge und 18 durch Selbstzerstörung aufgrund
unbekannter Ursachen zerstört wurden. Die Hauptgegner auf britischer
Seite waren der Cromwell und der Churchill: Von vorn konnten sie dem Panther zwar nicht gefährlich werden, jedoch
auf 1500 Meter die seitliche Panzerung durchschlagen. Bei dem
US-amerikanischen Sherman M4 sah es genauso aus. Der Sherman Firefly mit der größeren 76-Millimeter-Kanone konnte die vordere Turmpanzerung
durchschlagen, musste aber auf eine Entfernung von 700 Metern an den
Panther herankommen. Er selbst konnte alle alliierten Panzer zwischen
1000 und 2000 Meter von vorn vernichten. Von der Seite waren sogar, wenn
er traf, Entfernungen bis 3500 Meter möglich
letzte Sitzung der Panzerkommission vom 23.1.45:
Panzer 38t-> 200 defekte Seitenvorgelege
Panzer IV -> 500 defekte Seitenvorgelege „vor der Ostoffensive 1945“
Panther -> 370 defekte Seitenvorgelege
Tiger -> 100 defekte Seitenvorgelege
panther produktionszahlen 34-44-45
1768
3788
439

Quote marduk ()
Das ist wohl stark übertrieben. Der Panther gilt, nachdem die Kinderkranken abgestellt waren, als bester mittlerer Kampfpanzer des 2. WK und als direkter Vorgänger des Leopard-Panzer.
Der sich mit den 66 Zentimeter breiten Gleisketten ergebende und für eine gute Geländegängigkeit notwendige niedrige spezifische Bodendruck von 0,85 kg/cm² war bereits
so gering, dass dieser noch in den 1950er Jahren bei den meisten neuen
Kampfpanzer-Konstruktionen nicht besser lag. Zusammen mit einigen
anderen bestimmenden Faktoren ergab sich die damalige, im
internationalen Vergleich weit überlegene Geländegängigkeit des Panther

http://www.fahrzeuge-der-wehrmacht.de/Artikel/PzKpfw_5.html


Mut bedeutet zu kämpfen auch wenn der Feind übermächtig ist!
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[LSD]SeppDietrich[OGF]Date: Friday, 2015-03-06, 6:44 PM | Message # 10
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Naja, Schrott waren eher die deutschen schweren Panzer, Tiger & Co
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